LASIK

Der Begriff LASIK steht als Abkürzung für "Laser Assisted In Situ Keratomileusis". Man bezeichnet hiermit ein lasergestütztes Verfahren zur Modellierung der Hornhautkrümmung. Durch Einwirkung eines Excimerlasers wird die Form der Hornhaut so verändert, dass eine bleibende Korrektur bestehender Fehlsichtigkeiten erreicht wird. Die neueste Generation von Lasern arbeitet mit kleinem Strahldurchmesser und sog. "flying spot"-Technologie und erlaubt ein besonders genaues und gewebeschonendes Arbeiten.

Die LASIK wird seit Mitte der 90er Jahre routinemäßig eingesetzt und hat sich weltweit in Millionen von Fällen als zuverlässiges, erfolgreiches und sicheres Verfahren bewährt. Die LASIK ist sowohl von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) als auch vom deutschen Berufsverband der Augenärzte (BVA) wissenschaftlich anerkannt. Das sinnvolle Behandlungsspektrum der LASIK liegt in der Regel im Bereich von Myopien (Kurzsichtigkeit) bis -10dpt., Hyperopien (Weitsichtigkeit) bis +4dpt. und Astigmatismen (Stabsichtigkeit) bis 4 dpt.

Indikationen, Voruntersuchung
Ablauf der Behandlung
Heilungsverlauf
Risiken